Hundebegegnungen

Verstehen wir die Hunde, verstehen wir das Problem. Kennen wir das Problem, so finden wir Lösungen.

Ute Heberer · 28. April 2020

Der Wunsch fast jedes Hundebesitzers ist es, dass Hunde allzeit fröhlich sind, Artgenossen mögen, sich freundlich begrüßen und ohne Probleme und ausgelassen miteinander spielen, während man beschaulich das Treiben beobachtet. Doch die Realität sieht anders aus, nicht immer laufen Hundebegegnungen so unkompliziert ab, wie wir es gerne hätten. Dazu kommt, dass sich Hunde im Freilauf deutlich anders verhalten als an der Leine. Warum ist das so?

Da gibt es Hunde, die unsicher, ängstlich oder aggressiv reagieren. Welche, deren Erregung so stark ansteigt, dass sie nicht mehr ansprechbar sind, wegrennen oder bellend an der Leine toben. Am anderen Ende der Leine ist der teils überforderte Hundehalter, der sich bei Hundebegegnungen — besonders beim Spaziergang — fragt:

– Was soll ich tun?
– Wie verhalte ich mich richtig?
– Ableinen?
– Anleinen?
– Einfach vorbei gehen oder die Hunde zueinanderlassen?
– Die richtige Entscheidung ist von vielen Faktoren abhängig.
– Und welche Rolle dabei spielt der Hundehalter?

Diese Ursachen herauszufinden, Gegenmaßnahmen zu treffen und neue Wege aufzuzeigen, sind Inhalt dieses Seminars. Verstehen wir die Hunde, verstehen wir das Problem. Kennen wir das Problem, so finden wir Lösungen.

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Den Kurs leitet

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Kurs beinhaltet

  • 14 Lektionen
  • Kurs Teilnahmebescheinigung